Die Marien-Kirche zu Gräfinau-Angstedt

Marienkirche zu Gräfinau-AngstedtDie Angstedter Kirche ist Maria, Nicolai und allen Heiligen geweiht.Marien-Kirche zu Gräfinau-Angstedt Dies ist in der Urkunde von 1281 verzeichnet. Sie wurde 1826 wegen Baufälligkeit abgerissen und an der Stelle von 1827 bis 1831 die jetzige Kirche im klassizistischen Baustil errichtet.Marien-Kirche zu Gräfinau-Angstedt - Orgel Wobei der Baumeister der Kirche unbekannt ist, wird vermutet, dass es sich hier um einen Berliner Schinkelschüler handelte, da dieser den Stil der Segment- und Rundbögenarchitektur anwendete. Neben der Gloriosa, der Glocke von 1512, ist das älteste Einrichtungsstück die spätgotische Beweinungsgruppe (Saalfelder Schule) auf dem Altar. Sie lädt den Besucher zu Gebeten und Meditation ein.

Die Kirche zu Bücheloh

 Kirche zu BüchelohDie Kirche oberhalb des Dorfes besteht aus drei verschiedenen Teilen. Der älteste Teil ist der Turm romanischen Ursprungs. Dem folgt ein gotischer Anbau um 1200, der sehr schöne Wandmalereien enthält, die 1912 bei Renovierungsarbeiten freigelegt wurden. Das Kirchenschiff ist letztmalig 1934 restauriert worden und bedarf nunmehr einer dringenden Renovierung, um die barocke Innenausstattung von Heinrich Christoph Meil zur Wirkung kommen zu lassen.
In der Bücheloher Kirche ist der schönste und qualitätsvollste Taufengel Thüringens überhaupt, erklärte eine Kunstgut-Fachreferentin bei einem Vor-Ort-Termin.Kirche zu Bücheloh - Engel
Die Figur entstammte ebenfalls der Werkstatt des Arnstädter Herrn Meil, der den Taufengel 1729 aus Holz schnitzte. In den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde er in der Asservatenkammer des Arnstädter Museums eingelagert und erst um 2003 erinnerte man sich in Bücheloh an diesen. Der Taufengel wurde von der Restauratorin Claudia Marschner aus Arnstadt aufwendig und liebevoll restauriert und hängt seit 2006 als Blickfang in der Kirche von Bücheloh.
Die pneumatische Orgel wurde 1920 eingebaut.

Einen Schlüssel zur Kirche haben Familie Trutschel, Ilmenauer Straße 44, Tel.: (0 36 77) 89 35 30 und Frau Stiebing, Heydaer Straße 39, Tel.: (0 36 77) 84 36 89.

Die Kirche zu Wümbach

Kirche zu WümbachDie barocke Kirche von Wümbach steht in der Dorfmitte auf dem Anger. Ihre ältesten TeileKirche zu Wümbach (Turm und Stützmauer) stammen aus dem Jahre 1599, weitere Datierungen weisen auf 1727 und 1756 hin. Die Farbgebung aus den sogenannten Gründerjahren Ende des 19. Jahrhunderts wurde von 1993 bis 2008 umfassend erneuert. Die Orgel des Arnstädter Orgelbauers Schmaltz, eingebaut 1758, wurde 1860 durch den Orgelbauer Holland aus Schmiedefeld erneuert und 2007 umfassend restauriert. Aus Anlass der 725-Jahrfeier wurde die Orgel neu geweiht.

Einen Schlüssel zur Kirche haben Familie Krüger/Wetzel, Straße des Friedens 14, Tel.: (03 67 85) 5 05 58 und Frau Wesel, Langewiesener Straße 9, Tel.: (03 67 85) 5 00 01.

Kirche zu Wümbach - Orgel

Die Heimatstube in Gräfinau-Angstedt

Heimatstube Gräfinau-Angstedt - Wohnzimmer aus früheren ZeitenUnsere Heimatstube, ein lebendiges Zeugnis vergangener Zeit, entstand 1994 im Rahmen einer AB-Maßnahme in einem 1869 erbauten Schulhaus. Vier Ausstellungsräume präsentieren die Vergangenheit:Heimatstube Gräfinau-Angstedt - Küche aus früheren Zeiten Arbeitsgeräte aus den Bereichen Landwirtschaft und Handwerk, eine Küche aus früherer Zeit, Gerätschaften für den Waschtag und eine Stube aus Omas Zeiten.Heimatstube Gräfinau-Angstedt - alte Holzwaschmaschine

 

 

 


 

Die Heimatstube in Bücheloh

Heimatstube BüchelohDie Heimatstube wurde am 8. Oktober 1995 im Dorfgemeinschaftshaus in Bücheloh, Heydaer Straße 6, eröffnet. Neben Haushalts- und Arbeitgeräten sowie Werkzeug aus früheren Zeiten werden viele Fotos über die Bildung und Kultur im Dorf ausgestellt. Abgebildet wird auch das Leben und Arbeiten der Dorfbewohner in der Gemeinde Bücheloh in der Vergangenheit.

Besichtigen kann man die Heimatstuben in Gräfinau-Angstedt und Bücheloh täglich nach Anmeldung bzw. Rücksprache in der Gemeindeverwaltung Marktplatz 6 oder telefonisch unter (03 67 85) 5 88-0. 

 

Das Privat-Museum von Herrn Bernd Schmidt in Gräfinau-Angstedt

Privatmuseum von Bernd Schmidt Gräfinau-AngstedtÄhnlich wie in der Heimatstube wird in den Räumen von Schmidts Privat-Museum das Leben und Arbeiten in vergangener Zeit dargestellt. Liebevoll zusammengetragen wurden Wohnungsgegenstände, Werkzeuge und Arbeitsmittel. Weiterhin zu sehen ist die große Leidenschaft B. Schmidts: alte Motorräder wie Zündapp und AWO.

Besichtigung nach Absprache mit Herrn Schmidt, Weidenberg 30 in Gräfinau-Angstedt, Tel.: (03 67 85) 5 08 27

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